Ladina Bordoli, Bestseller-Autorin
Schon als kleines Kind liebte ich Geschichten und liess mich von ihnen forttragen. Mit sieben Jahren schrieb ich meine erste Kurzgeschichte über »Zorro«. Während ich querbeet alle Bücher las, die mir in die Finger kamen, verfasste ich schliesslich unzählige Geschichten, Gedichte und philosophische Texte.
Mein erstes Buch beendete ich mit zweiundzwanzig und veröffentlichte es später auf eigene Rechnung. Es dauerte allerdings noch acht Jahre, bis ich Ende 2013 von der Literaturagentur Ashera unter Vertrag genommen wurde. Seither veröffentlichte ich zahlreiche Bücher in verschiedenen Genres und schaffte es mit der dreiteiligen Mandelli-Saga (2021, Heyne Verlag) sowie dem historischen Roman «Der Geschmack von Freiheit» (2024, Heyne Verlag) auf die Schweizer Bestsellerliste.
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Aktuelles
Interview zu »Der Duft von Glück« auf Qultur.ch
»Ein historischer Roman ist wie eine Diplomarbeit«
Seit kurzem ist das neue Buch »Der Duft von Glück« der Jenazer Autorin Ladina Bordoli draussen. Wie schon »Der Geschmack von Freiheit«, welches im Dezember 2024 erschien, spielt auch der neue Roman in der Welt der grossen Schweizer Chocolatier-Familien. Das ist insofern verwunderlich, da Bordoli selbst Schokolade gar nicht mag.
Die Saga geht weiter - Band 2 der Schokoladen-Pionierinnen
Am 10. Dezember 2025 erschien der zweite Band der aktuellen Trilogie »Die Schokoladen-Pionierinnen« beim Heyne Verlag. Darum geht es bei »Der Duft von Glück«:
Die Erfindung der zartschmelzenden Schokolade
Schweiz, 1879: Amelie Ammann arbeitet mit grosser Begeisterung in der revolutionären Schokoladenfabrik Cailler. Die Chefin Fanny Peter-Cailler sieht sie bereits als ihre Nachfolgerin. Dann aber lernt Amelie den attraktiven Schokoladenpionier Rodolphe Lindt kennen und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Für ihn zieht sie nach Bern und wird zu Rodolphes rechter Hand in seiner Fabrik. Es ist eine verrückte Zeit voller Leidenschaft und Erfindergeist. Nach einer Weile jedoch muss sich Amelie eingestehen, dass Rodolphes Liebe in erster Linie der Schokolade gilt. Enttäuscht wendet sie sich von ihm ab und heiratet den charmanten Arzt Wilhelm. Vergessen kann sie Rodolphe Lindt und die Welt der Schokolade allerdings nicht. Und dann trifft sie Rodolphe unverhofft wieder …
Neues Gewand, altbekannter Klamauk
Ab 23. Oktober 2025 wieder erhältlich!
Eigentlich wollte sie nur ihre Ruhe in den Schweizer Alpen – stattdessen findet sie eine Leiche im Garten und ein traumatisiertes Schwein, das offenbar alles gesehen hat.
Odette Montebello, einst als Nebenrolle bei Mission: Impossible gecastet, wird vom Filmgeschäft aussortiert. Selbst für eine Statistenrolle als Leiche wird sie nicht mehr besetzt. Kurzentschlossen kehrt sie Glamour und Großstadt den Rücken und zieht in ein abgelegenes Chalet in den Schweizer Alpen, in der Hoffnung auf einen Neuanfang. Doch die Ruhe ist schnell dahin, als sie eines Morgens eine Leiche in ihrem Garten entdeckt – drapiert wie eine Vogelscheuche im Schnee. Während die Polizei von einem tragischen Unfall spricht, wittern Odette und ihr grummeliger Nachbar Anton dunkle Machenschaften hinter der weißen Winterfassade. Und so beginnt eine höchst unprofessionelle, aber umso leidenschaftlichere Spurensuche – inklusive tierischer Zeugenbefragung, gefährlicher Recherchen und einem finalen Auftritt, bei dem Odette alles geben muss. Und die Frage stellt sich: Wie bekommt man ein Schwein dazu, den Täter zu überführen?
Literaturprojekt »Graubünden schreibt«
Am 1. Dezember 2024 startete das Projekt »Graubünden schreibt«, das ich mit dem ersten Türchen des Adventskalenders eröffnen durfte.
Im Interview anlässlich des Projektes «Graubünden schreibt» erzähle ich, wie die Zusammenarbeit mit grossen Verlagen funktioniert, wie ich dank der Recherche angefangen habe, mich für die Geschichte der Schokolade zu interessieren und vieles mehr.
Bei «Graubünden schreibt» gibt es erstmals einen Vorgeschmack auf mein neues Buch. Zurücklehnen und geniessen: Denn es ist eine süsse Geschichte, die euch im Buch «Der Geschmack von Freiheit» (Heyne Verlag) erwartet.
Foto: Christian Rogantini, Klosters Film: Beni Garrido, Davos Interview: Christian Imhof, Schiers Verantwortlich: Qultur Verlag
Zu Gast bei TV-Südostschweiz
Am 11. Januar 2023 war ich zu Gast in der Sendung »Rondo-Magazin« von TV Südostschweiz.
Herzlichen Dank an Carmen Baumann für die sympathische Moderation und das angenehme Interview.
»Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst, wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat.«
– Helen Hayes –
Veröffentlichungen
Dokumentarfilm über Ladina Bordoli
Roland Steffen - Oktober 2022
Leserbriefe
Spannend, lebensnah und berührend
Alle drei Bände der Mandelli-Saga waren für uns nicht nur informativ und leicht zu lesen, sondern auch spannend und berührend. Die Schicksale der drei Frauen werden lebensnah erzählt. Man kann eine feministische Entwicklung erkennen, aber sie wird nicht aufdringlich dargestellt. Zudem sind die architektonischen Elemente schön eingefügt und wunderbar beschrieben. Es gab Passagen im Buch, wie die Beschreibung des ersten Landschaftsgartens, die uns besonders fasziniert haben. Auch die Buchvorstellung mit den persönlichen Erzählungen und Erklärungen zu den Hintergründen dieser Geschichten war sehr aufschlussreich.
Jutta u. Reto Bonifazi, Januar 2023
Herzergreifend, ermutigend und bewegend
Das Fundament der Hoffnung hat mich emotional berührt, denn Ladina hat ein gutes Gespür für vielschichtige Charaktere und kann sie warmherzig umschreiben. Das Buch ist ein schöner Einstieg in eine spannende Familiensaga, die geprägt ist durch ihre authentischen und sympathischen Persönlichkeiten, ein schönes Setting und eine Protagonistin, die ihren ganz eigenen Kopf hat.
Berührt hat mich die Szene im Buch, in der Aurora ihre Visionen für den Heidegarten vorstellt. Man spürt ihre Leidenschaft für ihren Beruf, für den sie brennt. Ich fand die Entwicklung der Protagonistin von einem verängstigten Mädchen zu einer starken, mutigen und unabhängigen Frau, die für ihre Leidenschaft kämpft, sehr interessant.
Ladinas Bücher sind herzergreifend, ermutigend und bewegend. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman.
Ramona Reisacher, Dezember 2022
Eine bildhafte und fesselnde Sprache
Eine Buchvorstellung mit Porträt in der Südostschweiz weckte mein Interesse an der jungen Schriftstellerin aus dem Prättigau. Nach dem ersten Band der Mandelli-Saga habe ich die beiden anderen Teile in kurzer Zeit verschlungen - noch bevor ich die Autorin an einer Lesung persönlich kennenlernen durfte.
Bei Ladina stehen Geschichten und Beziehungen im Mittelpunkt der Erzählung. Besonders gut gefallen hat mir die Verbindung zum Prättigau: In "Tal der Rosen" fragt sich der Leser, in welchem Dorf und an welchem Ort die Geschichte spielen könnte. Auch Ladina, die selbst ein Bauunternehmen leitet, prägt das Bild, das man sich von den Mandelli-Frauen macht, entscheidend mit.
Ich habe diese Trilogie bereits fünf Personen empfohlen, alle waren gleichermassen begeistert, denn die bildhafte und fesselnde Sprache ist für alle geeignet - nicht nur für Frauen, wie das Cover vermuten lässt.
Die Handlung ist so gut beschrieben, dass man sofort mit ihr mitlebt und sich eine Fortsetzung der Geschichte erhofft. Ladina erfüllt alle Wünsche, und so fliegt der Leser motiviert von Kapitel zu Kapitel und von Band zu Band.
Martin Vorreiter, Dezember 2022
Spannend, lebensnah und berührend
Alle drei Bände der Mandelli-Saga waren für uns nicht nur informativ und leicht zu lesen, sondern auch spannend und berührend. Die Schicksale der drei Frauen werden lebensnah erzählt. Man kann eine feministische Entwicklung erkennen, aber sie wird nicht aufdringlich dargestellt. Zudem sind die architektonischen Elemente schön eingefügt und wunderbar beschrieben. Es gab Passagen im Buch, wie die Beschreibung des ersten Landschaftsgartens, die uns besonders fasziniert haben. Auch die Buchvorstellung mit den persönlichen Erzählungen und Erklärungen zu den Hintergründen dieser Geschichten war sehr aufschlussreich.
Jutta u. Reto Bonifazi, Januar 2023
Herzergreifend, ermutigend und bewegend
Das Fundament der Hoffnung hat mich emotional berührt, denn Ladina hat ein gutes Gespür für vielschichtige Charaktere und kann sie warmherzig umschreiben. Das Buch ist ein schöner Einstieg in eine spannende Familiensaga, die geprägt ist durch ihre authentischen und sympathischen Persönlichkeiten, ein schönes Setting und eine Protagonistin, die ihren ganz eigenen Kopf hat.
Berührt hat mich die Szene im Buch, in der Aurora ihre Visionen für den Heidegarten vorstellt. Man spürt ihre Leidenschaft für ihren Beruf, für den sie brennt. Ich fand die Entwicklung der Protagonistin von einem verängstigten Mädchen zu einer starken, mutigen und unabhängigen Frau, die für ihre Leidenschaft kämpft, sehr interessant.
Ladinas Bücher sind herzergreifend, ermutigend und bewegend. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman.
Ramona Reisacher, Dezember 2022
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